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Corona-Schwerpunktpraxis

Als Corona-Schwerpunktpraxis leisten wir einen Beitrag zur optimalen medizinischen Versorgung in Pandemiezeiten. Wir sind eine reguläre Hausarztpraxis, die für Infektpatienten und Corona-Verdachtsfälle spezielle Sprechstunden vorhält. Besteht ein Coronaverdacht, gelten deutlich erweiterte Sicherheitsstandards und eine strikte Trennung von den übrigen Patienten der Praxis.

Unsere Aufgaben als Corona-Schwerpunktpraxis

  • zentrale Anlaufstelle für Patienten mit Atemwegsinfektionen ("Infektsprechstunde")
  • Abstrichdiagnostik und Behandlung eigener und fremder Patienten
  • Terminvergabe zum Abstrich innerhalb von 24 Stunden
  • Durchführen von Schnelltests
  • Ausstellen von Attesten zur Impfpriorisierung

Wir bitten Sie dringend vorab um eine telefonische Terminvereinbarung.
Bitte melden Sie sich möglichst frühzeitig.

Coronatests

In der Regel ohne lange Wartezeiten können Sie sich in unserer separaten Infektsprechstunde auf das Coronavirus testen lassen. Wir bieten 2 Testverfahren an:

PCR-Test (Ergebnis liegt in einem Tag bis 3 Tage vor)

Das bisherige Standardverfahren zur SARS-CoV-2-Diagnostik ("Covid-19") ist der PCR-Test. Das Ergebnis liegt in einem Tag bis zu 3 Tagen vor.

Antigen-Schnelltests (Ergebnis innerhalb von 15 Minuten)

Gerne bieten wir Ihnen auch die auch die Möglichkeit von Antigen-Schnelltests. Das Ergebnis liegt innerhalb von 15 Minuten vor. Schnelltests sind ideal:

  1. Bei Indikationen, die nicht von der Teststrategie abgedeckt sind
  2. Als Vorabtest, bevor Sie Ihre Eltern oder Großeltern besuchen
  3. Als Nachweis beim Arbeitgeber
  4. Für Selbstzahler, da sie deutlich günstiger als PCR-Tests sind

Selbstverständlich sind unsere Antigen-Schnelltest vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen. Die Sensitivität unserer Schnelltests liegt bei 97,60%, die Spezifität bei 99,90%.

Infektsprechstunde

Die Infektsprechstunde ist eine separate, vom üblichen Praxisbetrieb getrennte und unter besonderen hygienischen Maßnahmen durchgeführte Sprechstunde für alle Patienten, die an Atemwegsinfekten leiden. Wenn Sie also bei Infektsymptomen sicher gehen wollen, dass Sie medizinisch gut versorgt sind, dann melden Sie sich für die Infektsprechstunde an. Wir sind bestens auf alle möglichen Fälle vorbereitet.

Die Infektsprechstunde findet Mo, Di, Do & Fr jeweils von 11.00 bis 12:30 Uhr statt.

Berechtigung für kostenlose Schnelltests

Ab 22.2.2021 gilt für Personal von Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespfleger*innen (Tagesmütter, -väter, -eltern) eine erweiterte Testberechtigung auf kostenlose PoC-Schnelltests zweimal wöchentlich, sofern sie in Präsenz arbeiten.

Wir bitten Sie zu beachten, dass die bisherigen Berechtigungsscheine ihre Gültigkeit verlieren. Sie benötigen aktuelle Berechtigungsscheine von Ihrem Arbeitgeber.

Ausstellen von Attesten zur Impfpriorisierung

Im Rahmen der jeweils aktuell geltenden Corona-Impf-Verordnung (CoronaImpfV) stellen wir für unsere Patient*innen ärztliche Atteste aus, damit diese ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können. Aktuell können sich Menschen der Gruppe 2 impfen lassen.

Gut zu wissen

Das konkret vorliegende Krankheitsbild, das zur Priorisierung berechtigt, ist auf dem Ärztlichen Zeugnis nicht benannt.

Jetzt möglich: Covid-Impfung für alle unter 65-jährigen Patient*innen der Priorisierungsgruppe 2
(ab 01.03.2021)

Wenn Sie unter 65 sind und zur Priorisierungsgruppe 2 gehören, dann können Sie jetzt eine Covid-Impfung erhalten. Dazu ist nur ein Ärztliches Zeugnis oder eine Ärztliche Bescheinigung erforderlich, die wir in unserer regulären Sprechstunde für unsere Patient*innen ausstellen.

Wer gehört zur Priorisierungsgruppe 2?

  • Trisomie 21
  • Demenz oder geistige Behinderung
  • schwere psychiatrische Erkrankungen,
    insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Krebs ohne gestopptes Tumorwachstum oder mit einer Remissionsdauer < 5 Jahre
  • COPD, Mukoviszidose oder andere schwere chronische Lungenerkrankung
  • Diabetes mellitus (mit HbA1c >= 58 mmol/mol oder >= 7,5%)
  • Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankung
  • chronische Nierenerkrankung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Adipositas (BMI über 40)

 

 

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